Kategorie: Exkurs

Hiddensee

Wer von der Fähre in Hiddensee an Land geht, schaltet automatisch, ohne es vielleicht unmittelbar zu bemerken in den Ruhemodus, denn im Hafen von Vitte riecht es nach Pferdeäpfeln und nicht nach Autos. Weiter geht es dann entschleunigt zu Fuß, per Rad oder mit der Kutsche.
An der schmalsten Stelle gerade mal 250 Meter breit und in der Nord-Südausdehnung nur knapp 17 Kilometer lang, gibt es auf Hiddensee keinen Bedarf an Autos, die hier auch bis auf den Lieferverkehr mit E-Mobilen verboten sind.
Diese Ruhe und Entspannung in der Abgeschiedenheit, umgeben von einer wildromantischen Ostseelandschaft hat schon immer Künstler, Schriftsteller und Individualisten angezogen. Mit seiner mehr als hundertjährigen Geschichte als Künstlerinsel bietet Hiddensee einen Einblick in den Mikrokosmos deutscher Kunstgeschichte, der bis heute lebendig ist.
Gottfried Benn und Carl Zuckmayer spazierten hier über den Strand, Hans Fallada vollendete hier seinen Roman „Kleiner Mann, was nun?“, 1919 gründeten Henni Lehmann und Clara Arnheim den „Hiddensoer Künstlerinnenbund“, die Maler Max Kaus und Walter Gramatté erkundeten die Insel in den zwanziger Jahren künstlerisch unter dem Motto „Menschen in der Natur“.  Joachim Ringelnatz war zeitweise Gast der dänischen Stummfilmdiva Asta Nielsen. Sie erwarb Ende der 1920er Jahre das „Karusel“ in Vitte und lud häufig Freunde aus der Berliner Künstlerszene ein. Heute erinnert in dem extravaganten Haus eine kleine Ausstellung an des Leben der Künstlerin.
Nicht zuletzt ist Gerhard Hauptmann zu erwähnen, der nach seinem ersten Besuch auf Hiddensee 1885 die Insel regelmäßig besuchte und 1930 das „Haus Seedorn“ in Kloster erwarb und dort jeden Sommer verbrachte. Das „Gerhard-Hauptmann-Haus“ ist heute als Museum für Besucher zugänglich.
Auch zu DDR-Zeiten war die Begeisterung der Kunstschaffenden für Hiddensee ungebrochen: Von der Abgeschiedenheit angezogen, trafen sich hier viele Berühmtheiten der DDR-Künsterszene, so z:B. Gret Palucca, die Dresdner Tanzpädagogin, Stefan Heym oder Nina Hagen, die in „Du hast den Farbfilm vergessen“ einen Ferienaufenthalt auf der Insel verewigt hat.

Heart-of-Brandenburg_Hiddensee_ (10 von 1)

Das entschleunigte Hiddensee-Feeling entfaltet im Frühjahr, Herbst und Winter seine volle Wirkung. Dann, wenn nur noch wenige Touristen anzutreffen sind, viele Lokale gar nicht mehr oder nur noch temporär öffnen und man durch die fast menschenleere Landschaft streifen kann. Vom wilden Dornbusch über die Ortschaften Grieben, Kloster, Vitte und Neuendorf, bis hin zur schmalen Landzunge an der südlichsten Spitze erfährt  und erlebt man genau das, was Reisende, Künstler, Schriftsteller und Individualisten hier schon seit über 100 Jahren fasziniert.

Hiddensee-Infos:
Anreise
Unterkünfte 1
Unterkünfte 2
Restaurant-Tipp

 

 

Das Gartenreich Dessau-Wörlitz (Sachsen-Anhalt)

Ein Gesamtkunstwerk aus Pflanzen, Tieren, Architektur und Kultur:
Im 18. Jahrhundert ließ Fürst Leopold III Friedrich Franz von Anhalt-Dessau sein kleines Fürstentum zwischen Dessau und Lutherstadt Wittenberg in diesen riesigen Park verwandeln.
Als Fürst der Aufklärung lehnte er barocke Parkanlagen ab und suchte für seine Gartenschöpfung Vorbilder, die sich an der Natur orientierten. Die berühmten Gartenarchitekten Sckell, Lenné und Pückler setzten die Visionen des Fürsten mit viel Engagement und Liebe zum Detail um, so dass eine einzigartige Gartenlandschaft entstanden ist, die seit dem Jahr 2000 UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Quelle: Youtube / Imagefilm der Stadt Dessau-Roßlau
Personenfähren bieten eine ideale Möglichkeit, die fünf einzelnen Parkanlagen leichter zu Fuß zu erkunden. Auf dem Wasser eröffnen sich dann großartige Sichtachsen über den Wörlitzer See hin zu erhabenen Bauwerken wie dem Schloss Wörlitz, dem Nymphaeum, der Synagoge oder den vielen Kleinarchitekturen.
Informationen:
Das Gartenreich Dessau-Wörlitz
Anreise PKW: A9 Berlin-Nürnberg, Abfahrt Dessau-Ost oder Vockerode. A2 Berlin-Dortmund, Abfahrt Burg, B184 bis Dessau, B185 bis Oranienbaum und Wörlitz
Anreise Bahn: Berlin HBF – Dessau HBF, weiter mit der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn nach Wörlitz oder per Bus Linie 304

Thea Keisken: Interview & Buchvorstellung „Barbarossas Erbe“

 

„Thüringen 1997. Eine von Aas fressenden Raben gefledderte Leiche unweit des Kyffhäuserdenkmals gibt Kriminalkommissar Holger Knocharski einige Rätsel auf. Sein aus Ost- und Westkollegen zusammengewürfeltes Ermittlerteam arbeitet hochprofessionell. Doch die entscheidende Spur finden die Beamten mit Hilfe der viel zu neugierigen Journalistin Anne Sievert, die den Kommissar in vielerlei Hinsicht aus dem Konzept bringt.“

Autorin Thea Keisken hat mit „Barbarossas Erbe“ einen spannenden und tiefsinnigen Kriminalroman abgeliefert, der zugleich ihr Erstlingswerk ist. Eine spannende Mordermittlung vor historischer Kulisse im Jahr 7 nach der Wende. Thea Keisken gibt Einblick in den Alltag der Menschen, deren Lebenskonzepte auf den Kopf gestellt wurden. Sie nimmt uns mit auf einen Exkurs ins Mittelalter. Und sie macht deutlich, dass die erstarkenden rechtsradikalen Tendenzen in vierzig Jahren Sozialismus zwar unterdrückt, aber nie ganz verschwunden waren. Zusammen mit den Geheimnissen in den Höhlen des Kyffhäusers bilden sie Barbarossas Erbe. Heart of Brandenburg hat Thea in Berlin zum Interview getroffen.

Heart of Brandenburg: Hallo Thea, schön, dass Du Dir heute Zeit für das Interview genommen hast und zum Hackeschen Markt gekommen bist.Du hast im vergangenen Herbst Deinen ersten Krimi „Barbarossas Erbe“ als eBook veröffentlicht. Um direkt in die Thematik einzusteigen, möchte ich gerne von Dir wissen, inwiefern autobiographische Erlebnisse aus Deiner Zeit im Nachwende-Thüringen eingeflossen bzw. verarbeitet worden sind. Bevor wir zum Inhalt des Buches kommen, ist das für mich die brennendste Frage, da für mich das Buch eine Melange aus historischen, zeitgeschichtlichen bzw. tagesaktuellen und Aspekten ist, die Dich in Deiner Zeit in Thüringen sicherlich bewegt haben. Du bist mit Deinem Mann nach der Wende von Niedersachsen nach Thüringen gezogen…

Thea Keisken: Na klar sind da sehr viele autobiographische Bezüge enthalten,  weil ich in einer ähnlichen Lebenssituation war und dort auch 2 meiner 3 Kinder zur Welt gebracht habe. Ich kam daher in eine Art Schlaraffenland, was die Kinderbetreuung betraf. Das war mir aus West Deutschland gänzlich unbekannt. Ich hatte die Kinderkrippe im Ort, was ich bei meinem ältesten Sohn, der zuvor in West Deutschland geboren wurde, sehr vermisst habe. Mein Mann ist Arzt. Er führte in Thüringen eine Landarztpraxis, weshalb mir die dortigen Lebensumstände sehr geläufig sind. Ich selbst habe dort als Journalistin gearbeitet. Zunächst festangestellt bei der Thüringer Allgemeinen und später freiberuflich beim Rundfunk – genau wie meine Protagonistin im Roman ! So ist auch schon damals der Gedanke entstanden – jeder Journalist und jede Journalistin träumt davon ein Buch zu schreiben – die Zeit auf diese Weise zu verarbeiten. Es war schon eine sehr besondere Zeit nach der Wende. Ziel war es die Lebensumstände und die Atmosphäre im Nachwende-Thüringen einzufangen, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Es war eine ganz ganz irre Zeit!

Thea Teisken

Thea Keisken

Heart of Brandenburg: Ich denke, dass ist Dir auch richtig gut gelungen, denn neben allen Krimiaspekten, die das Buch sehr spannend und interessant machen, ist mir aufgefallen, dass etwas „schweres Deutsches“ wie eine düstere Wolkenwand allgegenwärtig ist. Schon bald ahnt man, dass das mittelalterliche Barbarossa Thema irgendwie mit dem, nennen wir es, völkischem Nationalismus zu tun haben muss. Mich hat sehr gefesselt, dass ein düsteres und teilweise bedrohliches Bild dieser Gegend und besonders vom Kyffhäuser gezeichnet wird. Oder habe ich das falsch wahrgenommen ?

Thea Keisken: Na ja, düster ist das Bild… Aber die Gegend ist einfach so. Sie ist eben auch sehr geschichtsträchtig und stellt für mich einen Fokus der deutschen Geschichte dar. Das spiegelt sich auch landschaftlich wider: Man hat auf der einen Seite das liebliche Unstruttal – ein sehr fruchtbares Tal in den Auen – auf der anderen Seiten dieses Kyffhäusergebirge, das wie ein düsterer Meteorit in der Landschaft liegt – zumindest, nimmt man das so wahr, wenn man sich aus östlicher Richtung dem Berg nährt. Dann ist dieses martialische Denkmal schon von weitem zu sehen. Man sieht es wirklich schon aus vielen vielen Kilometern Entfernung, wenn man z.B. auf der jetzigen Südharzautobahn – damals war es die B80 – entlangfährt. Dies ist übrigens eine alte Handelsstraße, die von Göttingen nach Halle führte. Daher auch die Burgen auf dem Kyffhäuser. Von dort aus konnte man die Straße kontrollieren und Zölle erheben. Kaiser Barbarossa hat mehrmals in seinem Leben die Reichsburg Kyffhausen besucht und als Ausgangspunkt für seine Kriegszüge genutzt. Sie diente Ende des 19. Jahrhunderts als Fundament für das Denkmal, das von Kriegsvereinen, die sich zum Kyffhäuserbund zusammengeschlossen hatten, in einem nationalistisch, völkischen Geist errichtet wurde. Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Kommunisten die Macht übernommen hatten, gab es Pläne, das Denkmal zu sprengen. Verhindert wurde diese Sprengung interessanter Weise von einem sowjetischen Offizier, der sagte, dass die Deutschen lernen müssten, mit ihren Denkmälern zu leben.

Kyffhäuser2

Kyffhäuserdenkmal (Quelle http://www.pixabay.com)

Heart of Brandenburg: Ein irres Thema. Das Denkmals blieb also erhalten. Wie ging es dann weiter?

Thea Keisken: Während der DDR-Zeit existierte das Denkmal weiter als Ausflugsziel, auch wenn es nicht besonders beworben wurde und dann auf einmal plante die Führung der DDR sich zum 40. Jubiläum ein Geschenk machen:

Der Reformator Thomas Müntzer wurde als revolutionärer Kämpfer verehrt . Er war ursprünglich ein Mitstreiter Martin Luthers. Aber während Luther nur die Kirche reformieren wollte, wollte Thomas Müntzer auch eine Reformierung der Gesellschaft erreichen. Dafür wurde er in der DDR gefeiert.

Am Kyffhäuser in Bad Frankenhausen hatte die letzte entscheidende Schlacht der Bauernkriege (Anm: 15. Mai 1525), also der Aufstände stattgefunden, die von Müntzer angeführt wurden. An einem einzigen Tag wurden auf dem so genannten Schlachtberg in Bad Frankenhausen 6000 Bauern niedergemetzelt, Müntzer verhaftet und der Gerichtsbarkeit in Mühlhausen überstellt, wo er hingerichtet wurde. Dieses Ereignis wurde in einem riesigen Runddenkmal, dem Bauernkriegspanorama (Anm.: Entstanden 1976-1987) festgehalten. Es findet auch in meinem Buch Erwähnung, da sich für mich eine Kontinuität über das Mittelalter, die NS Zeit und die DDR in einem fortwährenden Rückgriff auf die deutsche Geschichte feststellen lässt, die sich in dieser Gegend ganz besonders spiegelt. Man kann dort wirklich eine Reise durch die Geschichte machen und genau das hat mich immer an dieser Gegend fasziniert, als ich dort gelebt und gearbeitet habe.

Heart of Brandenburg: Genauso habe ich das auch wahrgenommen und habe daher auch das Bild von der düsteren Wolke gewählt. Für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben, muss man festhalten, dass es sich außerdem um einen sehr sehr spannenden Krimi handelt, der keine Längen hat, immer wieder interessante Beschreibungen der Umgebung liefert, so dass im Kopf ein sehr lebendiges Bild entsteht. Gerade weil diese Gegend den meisten aus Westdeutschland zugezogenen Berlinern gar kein Begriff ist. Ich bin auf jeden Fall fasziniert.

Jetzt erst habe ich gelesen, dass auf dem Cover der Untertitel „Holger Knocharskis erster Fall“ auftaucht: Planst Du eine Fortführung?

Thea Keisken: Richtig. Ich habe noch Ideen für mindestens 2 weitere Romane. Ich weiß aber noch nicht, wann ich diese zeitlich realisieren kann aber die Inspiration ist da und ich bin mir sicher, dass ich sie irgendwann noch umsetzen wer. Es wird sich dann nicht wieder alles um das Kyffhäuserdenkmal ranken, aber es wird wieder in dieser Gegend in den 90er Jahren spielen, weil das die Zeit ist, die ich dort live erlebt habe. Die Zeit der großen gesellschaftlichen Umschwünge, denen die ostdeutsche Bevölkerung nach der Wende ausgesetzt war… Ganze Lebensplanungen wurde von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt, als den Menschen ein neues System übergestülpt wurde. Genau diese Auswirkungen habe ich dort hautnah erlebt. Gerade das hat bei mir starke Eindrücke hinterlassen.

Dieses Lebensgefühl möchte ich in meinen Romanen rüberbringen. Ich würde mir wünschen, dass Westdeutsche mehr Verständnis für manche Befindlichkeiten der Ostdeutschen haben, die es auch heute noch gibt. Vielleicht heute sogar mehr als damals. Wenn man beispielsweise die PEGIDA Problematik usw. betrachtet, muss man auch versuchen, die Ursachen zu erforschen. Ich bin fest davon überzeugt, dass viele Ursachen auch in diesem Überstülpen des neuen Systems und wie Wende und Nachwendezeit abgelaufen sind zu finden sind. Da ist noch ganz viel aufzuarbeiten. Es wäre natürlich meine Wunsch, dass ich da in irgendeiner Form zu beitragen kann. 

kyffhäuser4

Kyffhäuserdenkmal (Quelle http://www.pixabay.com)

Heart of Brandenburg: Ja, sehr interessant. Danke für diese Einblicke. Jetzt hast Du mir ja schon in der Vorbesprechung berichtest, dass Du Lesungen planst, um das Buch zu promoten. Bisher ist der Krimi nur als eBook im Eigenverlag erschienen und bei allen großen Internetportale wie Amazon, Thalia, etc. als Download erhältlich. Geplant für die nahe Zukunft ist jedoch auch eine Printausgabe zu veröffentlichen, die dann im Rahmen Deiner Lesereise erworben werden kann.

Hast Du dazu noch Neuigkeiten für uns. Vielleicht nehmen das ja auch einige unserer Leser zum Anlass mal am Kyffhäuser vorbeizuschauen…

Thea Keisken: Ja, geplant ist eine Lesung direkt am Kyffhäuser. Ich möchte in diesem Jahr das Buch im Selbstverlag drucken lassen und werde dann die erste öffentliche Lesung auch am Kyffhäuser abhalten. Das ist mir vom Leiter des Denkmals angeboten worden und ich werde diese Gelegenheit auch sehr gerne wahrnehmen. Ich hoffe, dass dies dann auch durch die Medien publik wird und ich werde dann entscheiden, wie der Vertrieb der Printausgabe am besten zu realisieren ist. Auf jeden Fall werde ich meinen Kyffhäuser Krimi den thüringischen Buchhandlungen und dem Denkmalshop selbst anbieten bzw. zur Verfügung stellen. Das ist auf jeden Fall in Planung. Ob es dann weitere Lesungen geben wird, hängt vom Erfolg aber auch von meiner persönlichen Zeitplanung ab, da ich beruflich aktuell sehr eingebunden bin.

Heart of Brandenburg: Sehr schön. Danke. Dann werden wir und er nächste Zeit ja noch einiges von Dir hören.  Vielleicht bietet sich ja auch mal eine Gelegenheit für eine Lesung in Berlin an. Wir sind gespannt.

Vielleicht verrätst Du uns zum Abschluss noch etwas über Dich. Du lebst im multikulturellen Umfeld Neuköllns. Du hast demnach sowohl Erfahrungen und Eindrücke im großstädtischen als auch im ländlichen Bereich sammeln können… Vielleicht noch ein paar Eindrücke aus Deinem Neukölln?

barbarossa1

 Detail Kyffhäuserdenkmal (Quelle http://www.pixabay.com)

Thea Keisken: Ich fühle mich in Neukölln einfach pudelwohl. Wie Du schon festgestellt hast, habe ich eine multikulturelle Familie und die fällt in Neukölln eben gar nicht auf. Deshalb haben wir uns dort – in diesem bunten Umfeld – von Anfang an total wohl gefühlt. Aber gerade mein Kiez rund um den herrlichen Richardplatz hat dörfliche Wurzeln: Das Böhmische Dorf mit dem Comenius-Garten ist eine wunderbar ruhige Ecke. Was man von Neukölln erstmal gar nicht erwarten würde. Trotzdem ist man direkt mitten in der Großstadt mit internationalem und multikulturellen Flair. Ich liebe das und kann mir gar nicht mehr vorstellen wo anders zu leben !

Vielen Dank an Thea.

Die Lesung findet am 24. Juni 2016 auf dem Kyffhäuserdenkmal im Hochzeitszimmer  statt. Beginn ist 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

„Barbarossas Erbe“ ist als eBook in verschiedenen Online Shops erhältlich.